Wegen einer Fehlplanung an der ICE Strecke Köln – Frankfurt/Main mussten die Lärm- und Windschutzwände, über eine Länge von etwa 20 Kilometer, wieder abgebaut werden. Der Bau der Strecke wurde erst in diesem Jahr abgeschlossen. Nach kurzer Zeit stellte sich allerdings heraus, dass die Druck- und Soglasten der vorbeifahrenden ICE´s komplett falsch berechnet wurden. Somit bestand die Gefahr, dass die Wände kippen könnten. Die nun gebauten Betonwände haben ein massives Fundament und wurden 80 Zentimeter nach hinten versetzt. Der Steuerzahler hat für diese Fehlplanung Kosten in Höhe von 45,1 Millionen Euro zu tragen.
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