Vor etwa einem Jahr wurde bekannt, dass 115 Bundestagsabgeordnete knapp 400 Schreibgeräte der Nobelmarke Montblanc für insgesamt 68.800 Euro kauften – auf Steuerzahlerkosten. Diese wurden aber nicht von den monatlichen Bezügen von knapp 7.800 Euro oder der steuerfreien Kostenpauschale von rund 4.000 Euro bezahlt, sondern von einem Konto für Sachleistungen. Aus diesem „Nebentopf“ kann jeder Abgeordnete 12.000 Euro jährlich ausgeben. Aber nicht nur Büromaterial, sondern auch IT-Produkte wie zum Beispiel DVD-Recorder, Freisprecheinrichtungen inkl. Einbau für den privaten Pkw oder aber Notebooks und Handys. Die Kritik vom Bund der Steuerzahler brachte zumindest einen Teilerfolg. So dürfen keine hochpreisigen Schreibgeräte mehr aus dem Sachleistungsbudget erstattet werden.
-
Letzte Artikel
-
Letzte Kommentare
- otto bei Was wird gegen Steuerverschwendung getan?
- otto bei Montblanc Schreibgeräte auf Steuerzahlerkosten
- Monika Kubica bei Was wird gegen Steuerverschwendung getan?
- Günter bei Montblanc Schreibgeräte auf Steuerzahlerkosten
- Damaris Sniezek bei Rechte von Politikern
- Heiko bei Impressum

Eine Schweinerei ist das! Im Übrigen sind 12.000 Euro im Jahr in jedem Fall zu viel Geld. 200 Euro im Monat sind doch vollkommen ausreichend wenn nicht auch schon zu viel. Was braucht so ein Abgeordneter denn schon an Material?
Diese Verschwendungen sollte man nicht unter Verschwendung abtun, nein der Bund der Steuerzahler muss gegen diese Volksschädlinge, entschuldigen sie das Wort aber es trifft zu 100% zu, im Namen der Bürger Klage erheben, das Strafrecht heran ziehen, und zudem eine Rückzahlung der Steuergelder fordern!